Prinzipien der Psychophonetik


Während sich die Psychoakustik um den Zusammenhang der physikalischen Messgrößen einfacher Signale, mit den von ihnen ausgelösten Empfindungsgrößen kümmert, widmet sich die Psychophonetik dem gleichen Zusammenhang, nun aber bei sprachlich nutzbaren Signalen und dabei vornehmlich 2 Hauptaspekten: 1. Welche lautlichen Merkmale oder akustische Indizes für welche Lautempfindungen verantwortlich sind und 2. wie stark man ein Sprachsignal reduzieren darf, damit es verständlich bleibt.

Z U R Ü C K


© 2005 Reinhold Greisbach (Institut für Phonetik)
JWG-Universität Frankfurt am Main

Erstellt von Benjamin Kratz, Janina Schwital, Maren Stahlberg und Kerstin Stock im Rahmen
des Seminars Grundlagen der Phonetik II im SS 04
am Institut für Phonetik der JWG-Universität Frankfurt am Main

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