Das Trommelfell transformiert eintreffende Druckwellen (Schall) in mechanische Bewegung.
Man geht davon aus, dass ca 2/3 des Trommelfells tatsächlich schwingen. Diese
Schwingungen übertragen sich über den Hammergriff direkt auf die Gehörknöchelchen.
Eigenschwingungen über 2,4 kHz, Impedanzunterschiede zwischen Luft und Tromnmelfell
und die Einschwingzeit des Trommelfells spielen in den Betrachtungen des Hörvorgangs
normalerweise keine Rolle.
© 2005 Reinhold Greisbach (Institut für Phonetik)
JWG-Universität Frankfurt am Main
Erstellt von Benjamin Kratz, Janina Schwital, Maren Stahlberg und Kerstin Stock im Rahmen
des Seminars Grundlagen der Phonetik II im SS 04
am Institut für Phonetik der JWG-Universität Frankfurt am Main